KI, die im Betrieb wirklich Arbeit abnimmt.

materium software ist Experte für KI-Beratung, KI-Integration und Softwareentwicklung für kleine und mittlere Unternehmen in Stuttgart, Reutlingen und Neckar-Alb. Mit Automatisierung und KI steigern wir die Effizienz eurer Prozesse, etwa bei E-Mails, Angeboten, ERP, CRM und Kalkulationen, und entwickeln neue Funktionen für eure vorhandene oder eigene Software.

Ein Arbeitstag pro Woche, der vorher in der Suche verschwand.

Christoph Merkt
Das Tool nimmt uns die mühsame Recherche ab: Passende Ausschreibungen landen automatisch bei uns. Wir reagieren sofort und verpassen keine Gelegenheit mehr. Das spart uns jede Woche mehrere Stunden.
Christoph Merkt, Gründer und Geschäftsführer, Zutrittswerk Gruppe

Zutrittswerk Gruppe, Tor- und Zutrittstechnik

Die Zahlen sind Richtwerte, vom Kunden genannt. Sie gelten für diesen Betrieb, nicht als Erfahrungswert für andere.

Dasselbe Muster steckt in Anfragen, Lieferscheinen, Angeboten und Freigaben: Informationen werden gesucht, übertragen und zu spät gesehen.

Derselbe Weg, im Einzelnen nachgelesen:

Wie so etwas andockt
Ein Projekt konkret

Ein Angebot in fünf Minuten statt in einer halben Stunde.

  1. Vorher

    Ein Elektrobetrieb schrieb Kostenvoranschläge für Hagelschäden an Photovoltaikanlagen von Hand, rund eine halbe Stunde je Angebot. Die meiste Zeit ging für die Suche drauf: Welches Modul liegt auf dem Dach, wird es überhaupt noch gebaut, und was kostet es heute?

  2. Was wir gebaut haben

    Der Kunde meldet seinen Schaden selbst, in vier Schritten auf dem Handy. Das Modul, einen lieferbaren Ersatz und den aktuellen Preis sucht danach das System. Der Betrieb liest auf einer Karte gegen und gibt frei. Erst dann geht das Angebot raus.

  3. Seitdem

    Der Betrieb nennt rund fünf Minuten je Angebot. Preise und Regeln liegen in seiner Warenwirtschaft, er ändert sie selbst, ohne uns.

30 → 5 Minje Angebot, rund ein Sechstel

Elektrotechnik Wagner · Angabe des Betriebs, im Betrieb seit August 2026

Der ganze Fall, mit Ampel und Grenzen:

Zum Projekt

Gibt es bei euch einen ähnlichen Zeitfresser? Lasst uns darüber sprechen.

Ablauf

So läuft ein Projekt mit uns ab.

Mit einem kleinen ersten Schritt. Jede Stufe steht für sich und endet mit einem Ergebnis, das ihr behaltet.

  1. Stufe 1

    Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten am Telefon, danach eine Seite schriftliche Einschätzung: wo KI oder Automatisierung trägt, was noch nicht reif ist, und der konkrete nächste Schritt.

    kostenlos
  2. Stufe 2

    Analyse

    Wir sehen uns eure Abläufe und Daten an: welche Schritte sich lohnen, welche KI-Tools passen, was Einbau und Betrieb kosten. Am Ende steht ein schriftlicher Plan.

    ab 1.200 €
  3. Stufe 3

    Machbarkeits-Sprint

    Soll gebaut werden und ist offen, ob es mit euren Daten trägt, prüfen wir es vorher. Am Ende steht etwas Lauffähiges, dazu Aufwandsrahmen und Etappenplan.

    5.000–10.000 €
  4. Stufe 4

    Umsetzung in Etappen

    KI-Integration, Automatisierung oder, wo nötig, eigene Software (unser „Speedboat-Build“). Jede Etappe mit festem Umfang.

    festpreis je etappe
  5. Stufe 5

    Betreuung & Ausbau

    Hosting in Deutschland, Wartung, Weiterentwicklung, als eigener Vertrag, der die Kapazität dafür reserviert.

    individueller vertrag

Bezahlt wird erst ab Stufe 2. Das Erstgespräch davor kostet nichts. Was eine Umsetzung typischerweise kostet, steht im Artikel Was kostet Individualsoftware?

Was liegt nach Analyse und Sprint auf dem Tisch?

Nach der Analyse ein Plan, mit dem ihr arbeiten könnt: welche Abläufe zuerst dran sind, welche KI-Tools oder Einbauten passen, was sie kosten. Nach dem Machbarkeits-Sprint etwas Lauffähiges: ein Skript, ein Klickdummy, gefüttert mit euren Daten.

Was genau drin ist, halten wir vorab schriftlich fest. Zeigt der Sprint, dass sich der Einbau nicht lohnt, ist auch das ein wertvolles Ergebnis, weil es ein teures Projekt erspart.

So sieht ein Ergebnis aus: eine lauffähige Prüfansicht, hier mit einem erfundenen Beispielbeleg. Grün ist sicher erkannt, Gelb und Rot warten auf einen Menschen.
Wer wir sind

Ihr sprecht direkt mit denen, die umsetzen.

materium software berät kleine und mittlere Unternehmen zu KI und baut sie in vorhandene Systeme ein. Gegründet von Mats Heidler und Timo Reum, mit festem Partnernetzwerk in der Region Stuttgart, Reutlingen und Neckar-Alb. Unsere Empfehlungen beruhen auf vielen umgesetzten Projekten und eigenen Tests.

Mats Heidler
Mats Heidler

Ansprechbar für Prozesse, KI-Automatisierung, Schnittstellen und alles, was an ein ERP andockt.

Timo Reum
Timo Reum

Ansprechbar für KI-Beratung, KI-Funktionen, Dokumenten-Erkennung und Wissenssuche.

  • Wir beginnen mit dem einen Ablauf, der wehtut, und lassen die große Plattform weg.
  • Das erste Ergebnis läuft, bevor das Projekt groß wird. Was sich als falsch herausstellt, fällt auf, solange es noch billig zu ändern ist.
  • KI nur dort, wo sie etwas bringt. Sie übernimmt einzelne Schritte, nicht den ganzen Ablauf. Das hält die Kosten klein und den Betrieb verlässlich.
Der nächste Schritt

KI im Betrieb? Wir sagen, wo sie trägt.

30 Minuten am Telefon, danach eine Seite schriftliche Einschätzung. Wer lieber schreibt, schickt das Anliegen schriftlich.

Erst Projekte ansehen

Häufige Fragen

Was vor der Anfrage meist offen ist.

Was kostet ein Projekt üblicherweise?

Das Erstgespräch kostet nichts. Die Analyse kostet ab 1.200 €, ein Machbarkeits-Sprint bei uns typischerweise 5.000–10.000 €. Eine KI-Funktion oder Automatisierung an einem bestehenden System liegt meist bei 5.000–20.000 €, eine eigene Anwendung oder individuelle Software bei 10.000–80.000 €. Betrieb und Weiterentwicklung kosten pro Jahr 15–25 % der Entwicklungskosten, je nach Vertragsumfang. Alle Preise zzgl. MwSt. Welche Faktoren den Aufwand treiben, steht im Artikel Was kostet Individualsoftware?.

Wie lange dauert ein Projekt üblicherweise?

Das hängt am Umfang. Deshalb machen wir jede Zeitaussage an einem echten Fall fest statt an einer Pauschale. Belegte Beispiele: Die Lieferschein-Erkennung haben wir als Machbarkeitstest an neun echten Belegmustern geprüft, die Field-Service-Software lief über mehrere Etappen bis zum fertigen Produkt bei zwei Kunden. Was für euren Fall realistisch ist, sagen wir nach dem Erstgespräch.

Was passiert mit unserer bestehenden Software?

Sie bleibt in Betrieb. Wir bauen an das an, was schon läuft, und ersetzen nur, was nachweislich nicht trägt. Was auf keinen Fall stillstehen darf, fragen wir vorab ab.

Für welche Branchen arbeitet ihr?

Wir gehen nach Prozess, nicht nach Branche. Bisher gebaut: Field-Service-Software für Tor- und Zutrittstechnik, Sprachrapporte für einen Elektrobetrieb, Belegerkennung für einen Softwarehersteller aus der Lagerlogistik. Gemeinsam haben diese Fälle den Zuschnitt: ein wiederkehrender Ablauf, mehrere Beteiligte, vorhandene Systeme.

Wem gehört die Lösung, und wem der Code?

Ihr bekommt lauffähige Software, eure Daten und einen dokumentierten Betrieb. Im Regelfall bleibt der Quellcode bei uns, dafür bleibt auch die Verantwortung für den Bestand bei uns. Muss der Code zwingend euch gehören, lässt sich das im Einzelfall regeln. Das ist dann ein anderes Projekt mit anderem Rahmen, und wir sagen vorher, was es ändert. Wie wir Eigentum, Übergabe und den Weg ohne uns regeln, steht auf Zusammenarbeit.

Wo laufen die Daten, Stichwort Datenschutz?

Hosting in Deutschland, ein AV-Vertrag (der Vertrag, der regelt, wie wir mit euren Daten umgehen) und klar benannte Unterauftragnehmer. Die Details stehen auf Zusammenarbeit.

Frage nicht dabei? Stellt sie im Erstgespräch, die Antwort kommt schriftlich.

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Produktiv

Läuft im Tagesgeschäft des Kunden. Zahlen dazu stammen aus dem laufenden Betrieb.